Jahrbuch 2018/19

Das Jahrbuch ist fertig! Es kann ab Mittwoch, den 19.06.2019, käuflich erworben werden. Der Erlös kommt unseren Kindern zugute! Die Schule möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Erzieherinnen und Lehrern sowie dem Board bedanken. Besonderer Dank gilt Joanna Klu und Wyn Ertl sowie dem gesamten Fundraisingteam, die mit viel Zeit und Mühe wieder ein wunderschönes Jahrbuch zusammengestellt haben.

Osterbrunch im Kleinkindbereich

Der Osterbrunch des Kleinkindbereichs fand am 12.04.2019, am letzten Schultag vor den Osterferien, auf unserem Spielplatz statt.  Vor der offiziellen Eröffnung des Osterbrunchs, sind die Kinder auf eine Ostereiersuche geschickt worden. Die von ihnen zuvor gebastelten Osternester wurden vom Osterhasen auf dem Fußballfeld, dem Spielplatz und auch im Bewegungsraum versteckt. Die Kinder hatten großen Spaß dabei, ihre Osternester zu suchen.

Das Programm des Osterbrunchs bestand im Wesentlichen aus den Aufführungen der Kinder und dem gemeinsamen Brunch im Anschluss. Jede Kindergartengruppe hat wochenlang geübt und deutsche und englische Lieder, Fingerspiele und Reime zum Thema Ostern einstudiert, die an diesem Tag den Eltern präsentiert wurden. Nach den Aufführungen wurde das Buffet eröffnet und alle eingeladen, gemeinsam zu brunchen und dabei miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Osterbrunch war ein gelungenes Fest, welches den Eltern einen Einblick in unsere Aktiviäten und auch eine gute Gelegenheit geboten hat, sich mit den anderen Eltern und Erzieherinnen auszutauschen.

GSIS trifft CFC in Hebron

Der nächste Schritt in der Zusammenarbeit zwischen CFC und der GSIS Accra ist getan. Eine Gruppe von Schülern der GSIS ist dazu ins CFC Wohnheim in Hebron gefahren um dort eine gleichaltrige Gruppe zu treffen. Einen Tag lang wurde sich besser kennen gelernt, zusammen gearbeitet, gegessen und gespielt. Außerdem gab es eine Führung über das Gelände von CFC sowie eine Erklärung der bestehenden Hausregeln und Arbeitsteilung vor Ort. Die Kinder beider Organisationen haben sehr gut zusammen gearbeitet, viel gelacht und damit waren erste Berührungsängste schnell vergessen. Beide Gruppen freuen sich bereits auf ein Wiedersehen.

Dieses Treffen folgt im nächsten Schritt der Kooperation mit den gleichen Gruppen an der GSIS um die Zusammenarbeit zu vertiefen. Wir freuen uns darauf!

 

Mathematik-Olympiade

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, bei der Mathe Olympiade mitzumachen. Ich hatte auch vorher noch nie davon gehört. Aber seinen Arbeitsplan muss man ja nun mal machen. Deshalb hatte ich mir nicht viel dabei gedacht, als wir in Mathe die Aufgaben der ersten Runde der Mathematik-Olympiade lösen sollten. Die waren zwar etwas seltsam und ganz anders als das, was wir sonst immer aufhaben, aber ich habe eben einfach getan, was ich konnte. Ich war sehr überrascht, als es dann hieß, dass ich es tatsächlich in die nächste Runde geschafft hatte! Da war dann natürlich auch klar, dass ich weitermachen würde. So saß ich also ein paar Wochen später einen Vormittag lang in der Bibliothek und knobelte an den Aufgaben für die Regionalrunde. Ich hatte mir Zuhause zum Üben extra die Aufgaben aus den letzten Jahren im Internet angesehen. Ziemlich schwierig. So richtig Hoffnung, dass ich es diesmal schaffen würde, hatte ich nicht. Die logischen Rätselaufgaben konnte ich ja noch ganz gut. Aber ab und zu brauchte man auch „Gleichungen mit Unbekannten“, die ich noch nicht so gut kann. Trotzdem lief es gut: Meine Punktzahl reichte tatsächlich aus, um noch eine Runde weiterzukommen. Die Landesrunde. Zwei Teilrunden. Zwei Vormittage in der Bibliothek. Noch schwierigere Aufgaben. Und wenn ich diese Runde weiterkäme, müsste ich vielleicht sogar für die Bundesrunde nach Deutschland fliegen. Jetzt war ich schon sehr nervös. Wieder hatte ich Zuhause in den Ferien mit den Vorjahresaufgaben geübt. Wieder waren die Aufgaben bunt gemischt: Ein bisschen Logik, ein bisschen Geometrie – ja, und leider auch Aufgaben, wo man bestimmt diese Gleichungen gebraucht hätte. Am Ende war es sehr knapp: Um nur einen halben Punkt habe ich die Landesrunde verpasst. Das ist natürlich ein bisschen schade – aber ich bin echt glücklich, dass ich so weit gekommen bin und dass es am Ende immerhin so knapp war! Toll, dass meine Mathe-Lehrerin mich die ganze Zeit so unterstützt und an mich geglaubt hat.

Yara Wiesner, GSIS Accra

„Zeig uns, was du kannst“

Unter dem Motto ’Zeig uns, was du kannst’ fand am 28.09.2018 beim Goethe Institut in Accra das 11. Kulturfestivals statt. Viele Schulen und Institutionen boten einem enthusiastischen Publikum Lieder, Gedichte und Sketche dar.

Aus der GSIS führten eine kompetente Erzählerin, ein charmanter Prinz, drei böse Schwestern, eine gute Fee und das arme Aschenputtel eine lustige Version des gleichnamigen Märchens auf. Ein kompetenter Bühnenbildner sorgte für den reibungslosen Auf- und Abbau der Kulissen.

17. Sport­olym­pia­de der deut­schen Schulen im südlichen Afrika

In Windhoek [Namibia] fand vom 16. bis 21. September 2o18 die 17. Sportolympiade der deutschen Schulen im südlichen Afrika statt. Zu diesem Event trafen sich über 250 SchülerInnen und Schüler sowie 50 Lehrer aus den teilnehmenden sechs deutschen Schulen aus Kapstadt, Hermansburg, Johannesburg und Pretoria sowie -bereits zum 2. Mal in der Geschichte der Spiele- auch ein Team der GSIS Accra beim diesjährigen Ausrichter, der Deutschen Höheren Privatschule in Windhoek.

Aus sportlicher Sicht liefen die Wettkämpfe in den drei Kategorien Schwimmen, Leichtathletik und Ballspiele ab. Die Veranstaltung hat eine langjährige Tradition, die teilnehmenden Schulen bereiten sich im Vorfeld akribisch darauf vor und als Resultat werden zum Teil sportliche Spitzenleistungen erbracht. Das kleine Team aus Accra ist dabei mit seinem Abschneiden im Mittelfeld sehr zufrieden und kann als beste Platzierung den 4. Platz im Ballwurf der Mädchen für sich verbuchen. Herzlichen Glückwunsch!

Ansonsten stand für die GSIS der olympische Gedanken „dabei sein ist alles“ im Vordergrund und so konnten, unterstützt durch ein tollen Rahmenprogramms der Gastgeber, viele neue Kontakte hergestellt und zahlreiche neue Freundschaften geschlossen werden.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle unsere Athleten für deren Engagement im Training und im Wettkampf, dem Team der Betreuer der GSIS für deren Arbeit sowie einen ganz besonders herzlichen Dank an die Veranstalter der DHPS Windhoek für deren Gastfreundschaft, die gesamte Organisation und die vielen unvergesslichen Tage in Namibia!

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